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[Wille] [Wohlbefinden] [Positives Denken] [Wünsche] [Wahrnehmung und Täuschung][Vorstellungskraft]

 

Task 1:
Der Wille lenkt alles (2 Pkt.)

 

 

 

 

 

 

Ziel 1:
Die Wirkung des Willen auf Deine geistige Einstellung durch eine beabsichtigte körperliche Handlung

Anleitung:
Lächle absichtlich solange, bis Du Freude verspürst.

Ziel 2:
Die Wirkung Deines Willen auf Deine körperliche Handlung, ausgelöst durch eine psychische Einstellung

Anleitung:
Denke so lange: "Ich bin glücklich", bis Du zu Lachen beginnst.

 Task 2:
Das Tier hegen (2 Pkt.)

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Ziel:
Stille den Hunger deines Körpers nach Aufmerksamkeit.

Erwartete Resultate:
Gesteigertes Wohlbefinden, Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Anleitung:
Lege in einer privaten, geschützten und angenehmen Umgebung deine Kleider ab und konzentriere deine Aufmerlsamkeit für eine Viertelstunde auf deinen Körper. Tätschle und streichle ihn, sprich mit ihm, behandle ihn wie ein wertvolles Haustier. Die Atmosphäre sei nährend und hegend, nicht sexuell. Sei liebevoll und nachsichtig. Nimm alles, was du als körperlichen Mangel empfindest, mit dem gleichen Mitgefühl und Verständnis an, wie du es bei einem anderen Menschen mit einem solchen Mangel tun würdest. Lasse jegliche Kritik oder Schuldgefühle beiseite. Wenn Du möchtest, kannst du eine Moorpackung oder ein leichtes Körperöl auf die Haut auftragen.

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Task 3:
Positives Denken (2 Pkt.)

 

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Ziel:
Anhebung des Selbstwert. Du sprichst die Dinge an, wie sie sind; kannst Negatives von Positivem trennen; deine Sprache wird angenehm.

Anleitung:

  • notiere all deine Sätze, die negativ sind, obwohl du etwas Positives damit ausdrücken willst
  • bilde dir eine Liste von Affirmationen für einen guten Tag nur mit positiven Worten
  • wenn du mit jemandem sprichst, benutze nur noch positive Worte
  • sieh in allem das Positive (werde ein Optimist)

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Task 4:
Wünsch Dir was (2 Pkt.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel 1:
Eine positive Grundhaltung dem Leben gegenüber, mit der Gewißheit, daß für einen bestens gesorgt wird.

Anleitung:
Fang an, Dir etwas zu wünschen. Glaube daran, dass es wahr wird. Danach laß es los, wisse innerlich, dass der Wunsch erfüllt wird und vertraue darauf, daß alles bestens geschieht, ohne dein Dazutun.

Ziel 2:
Wünschen und die Kraft der Gedanken. Diese Erfahrungen bringen die Einsicht, dass Leben auch ganz anders funktionieren kann und zwar nur aufgrund der Kraft deiner Gedanken.

Anleitung:
Bedenke, jeder Gedanke hat das Bestreben, sich zu verwirklichen. Meist ist dies jedoch bereits durch das Aussprechen erfüllt: Wir plappern die guten Ideen einfach aus. Damit ist das Ziel des Gedanken erfüllt, uns jedoch wenig geholfen. Besser wäre, du würdest darüber schweigen. So muss der Gedanke einen anderen Weg finden, Erfüllung zu finden. Gibst du selbst ihm nun keine direkte Möglichkeit (Loslassen), ist die Chance groß, dass der Gednke sich in der Aussenwelt manifestiert. Dies ist für uns dann umso erfreulicher.
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Task 5:
Wahrnehmung und Täuschung (6 Pkt.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel:
Die Signale der Selbsttäuschung erkennen lernen.

Erwartete Resultate:
Einsichten, gesteigertes Wohlbefinden, das Wiedererlangen der Fähigkeit zur Selbstbestimmung.

Anleitung:

  • A. Nenne drei Fehler, die du häufig bei anderen beobachtest.
    Frage:
    Gibt es Zeiten, in denen du dich weigerst, diese Fehler bei dir selbst zu erkennen?
  • B. Nenn drei Dinge, die du tust (oder getan hast), damit andere ein bestimmtes Bild von dir haben.
    Frage:
    Welche Überzeugungen lassen dich daran zweifeln, so zu sein?
  • C. Nenne drei Konflikte, in die du verstrickt bist.
    Frage:
    Welche Überzeugungen veranlassen dich, die Umstände dieser Konflikte zu erschaffen?
  • D. Nenne drei Personen (oder Gruppen, Organisationen, Länder usw.), von denen du dich alleine gelassen fühlst.
    Frage:
    Welche Überezugungen hindern dich daran, ihnen zu vergeben?
  • E. Nenne drei Erfahrungen, die sich in deinem Leben zu wiederholen scheinen.
    Frage:
    Welche Überezugungen muss jemand haben, um solche Erfahrungen zu erschaffen?

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Task 6:
Die Macht der Vorstellungkraft (6 Pkt.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel:
Gesteigertes Wohlbefinden

Anwendung:
Stell Dir vor, du wärst die beliebteste Person in diesem Raum. Gehe tief hinein in diese Vorstellung. Stell dir vor, dass es dich ganz erfüllt und diese Botschaft von dir bis in die letzte Zelle deines Körpers dringt. Spürst du bereits, wie sich deine Körperhaltung verändert und du tiefer durchatmest, sich ein Lächeln in deinem Gesicht zeigt und du die Menschen um dich herum anders wahrnimmst?

Gehe noch weiter in dieses gute Gefühl, dass du die beliebteste Person im Raum bist. Egal, in welchem Raum du bist, ob alleine zu Hause oder auf belebter Strasse, in der Schule oder sonstwo, du spürst, dass du wirklich die beliebteste Person im Raum bist.

Erläuterung:
Die Vorstellungskraft kann uns Schranken öffnen, die wir bisher nicht zu öffnen wußten. Allein durch Einbildung werden Grenzen überschritten und neue Verhaltensweisen eintrainiert. Ängste scheinen nicht aufzutreten, weil man bereits in der neuen Vorstellung lebt. Wir müssen hier jedoch klar zwischen Vormachung und Vorstellung unterscheiden. Wir wollen ja nicht irgendeinen Gedanken für uns nutzen, sondern jene, die uns hilfreich sind, unsere Ziele zu erreichen. Die Nutzung der Vorstellungskraft kann als ein weiterer Schritt in Richtung Manifestieren betrachtet werden.

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